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Frankie Ruiz
Frankie Ruiz stammte ursprünglich aus Patterson, New Jersey, und begann schon im frühen Alter mit dem Singen. Er war noch ein Kind, als er seine erste Aufnahme mit Charlie López und seinem Orchester absolvierte. 1965 zog er mit seiner Mutter nach Puerto Rico, wo er sich regelrecht in die Musik der populären Band La Solución verliebte.
Er besuchte so viele Auftritte wie möglich und lernte
so schon das bald das gesamte Repertoire der Band. Seine Mutter
flehte den Leiter der Band, Roberto Rivera, an, ihn wenigstens
vorsingen zu lassen. Dieser nahm Ruiz jedoch nicht ernst, bis Rivera bei
einem Auftritt in einem Nachtclub der Lead-Sänger plötzlich
ausfiel.
So griffen sie dann doch auf den - natürlich auch bei
diesem Konzert anwesenden - Ruiz zurück. Er beeindruckte
die anderen Musiker so sehr, dass sie ihn fragten, ob er Mitglied
werden wolle. Er blieb drei Jahre bei der Band. Danach nahm
er ein Angebot von Tommy Olivencia an, der eine Band leitete.
Während der drei Jahre bei La Solución feierte
er seinen größten Erfolg "La Duda". Mitt
der 80er-Jahre begann er, seine Solo-Karriere aufzubauen.
Frankies
Ruin war seine Alkohol- und Drogensucht und sein immerwährender
Wunsch, am äußersten Limit zu leben.
Am 9. August starb somit einer der besten Sänger der Salsa-Szene an einer Leberkrankheit, die verschiedenen Quellen zufolge von einer AIDS-Erkrankung stammte. Er war einer der ersten, die Salsa in einer sinnlichen Art sangen und spielte eine wichtige Rolle bei der Wiederauferstehung der Salsa in den 70er-Jahren.
« weitere Musiker
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Jahr |
Album |
| 1987 |
Voy pa´
encima |
| 1989 |
Mas grande que
nunca |
| 1990 |
En vivo y a todo
color |
| 1990 |
Solista pero no
solo |
| 1994 |
Los Ruiz Señores |
| 1996 |
Puerto Rico, soy
tuyo |
| 1996 |
Complícame |
| 1998 |
Nacimiento Y Recuerdos |
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