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La India
Ihre sehr emotionale
Art hat ihr den Spitznamen "La Princesa de la Salsa"
(Prinzessin der Salsa) eingebracht. Die Puerto-Ricanerin wurde
als Linda Viera Caballero geboren und wuchs und wuchs in New
York in der Bronx auf. 1994 veröffentlichte sie das Album
"Dicen que soy", das über Monate hinweg in
den Latin-Charts war.
Das
Album "Breaking Night" bestand hauptsächlich
aus Dance Pop-Song, mit einigen Hip Hop-Elementen. Ihre folgenden
Veröffentlichungen betonten ihre lateinameri-kanischen
Wurzeln viel mehr. In einem Interview sagte sie "Man
will, dass ich weiß bin. Aber das bin ich nicht! Ich
will nicht die nächste Madonna sein. Ich will ich sein!".
La India hat mit vielen wichtigen Latino-Künstlern zusammengearbeitet.
1991 tourte sie mit Eddi
Palmieri. Er produzierte und schrieb alle ihre Lieder
auf ihrem Album "Llegó La India". Das Album
"Jazzing", das 1996 erschien, vereinte ihre Liebe
zur lateinamerikanischen mit ihrem Interesse an Pop-Balladen,
wie in den bemerkens-werten Versionen von Klassikern wie "Fever",
"Love for sale", "Going out of orchestra",
die unter Leitung des Posaunisten Grover Mitchell entstanden.
Das kommerziell erfolgreichste Album von La India war "Dicen
que soy". Der Produzent dieser Aufnahme war Sergio
George, der zuvor für das Orquesta de la Luz gearbeitet
hatte und der ein Duett mit dem Sänger Marc
Anthony in "Vivir lo nuestro" kreirt hatte.
Es war ein Mega-Mix, der 1996 veröffentlicht wurde. Songs
von La India wurden neu arrangiert. Diese Aufgabe übernahm
das Duo Masters at Work, das aus ihrem Mann "Little"
Louis Vega und Kenny "Dope" González bestand.
Ihr Album "Sobre el Fuego" enthält auch das
Duett "La Voz de la Experienca", dass sie zusammen
bekannten Sängerin Celia
Cruz aufnahm.
« weitere Musiker
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Jahr |
Album |
| 1989 |
Breaking Night |
| 1992 |
Llegó la
India |
| 1994 |
Dicen que soy |
| 1997 |
Sobre el fuego |
| 1999 |
Sola |
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