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Salsa
Genauso
wie andere Stile wie Jazz oder Flamenco drückt
Salsa ein bestimmtes Lebensgefühl aus. Salsa
nimmt Elemente aus der Musik auf, mit der sie
im Laufe der Zeit in Kontakt gekommen ist. Dabei
verliert sie aber nie ihr grundsätzliches
Wesen. Immer noch repräsentiert Salsa das
Lebensgefühl der karibischen Städte.
Der
Rhythmus ist fließend in 2/4- oder 4/4-Takt,
also mit zwei betonten Schlägen. Auf den
ersten Schlag werden zwei schnelle Schritte gemacht,
die jeweils einen halben Schlag dauern. Auf der
zweiten Zählzeit macht nur einen, dafür
langsameren, Schritt. Diesen langsamen Schritt
macht man auf dem ersten halben Schlag, auf dem
folgenden halben Schlag der Zählzeit zwei
macht man keinen Schritt, das Becken bleibt in
Bewegung, so dass die Hüfte des Beines hervor-gehoben
wird, dass den letzten Schritt gemacht hat. In
der Karibik sagt man, das bei Salsa ãalles gehtÒ,
der Tanz ist sehr flexibel.
Die Haltung, die man beim
Salsa
tanzen einnimmt, ist die gleiche wie
beim Merengue,
Cha-cha-cha
und Mambo. Die
Partner sind sehr nah aneinander und die Arme
werden im typischen Lateinamerikanischen Stil
gehalten, Unterarm und Oberarm befinden sich also
auf der gleichen Höhe. Auch der typische
Hüftschwung darf beim Salsa nicht fehlen.
Wenn man einen Schritt macht, bleibt das Bein,
das die Bewegung ausgeführt hat gebeugt,
so dass die Hüfte des anderen Beines betont
wird. Dieses Bein ist gestreckt, auf ihm lastet
das Gewicht des Körpers. Im Gegensatz zum
Mambo bleibt
das Becken auch beim letzten halben Schlag in
Bewegung. So wird das Gewicht auf das Bein verlagert,
dass die letzte Bewegung ausgeführt ha. Dieses
Bein wird also gestreckt, während das andere
gebeugt wird.
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